Diese schöne Finca liegt fünf Minuten von der Stadt Jesus entfernt. Ruhig und und umgeben von purer Natur gelegen. Genießen Sie eine weitläufige Aussicht auf die Landschaft. Von der großzügigen Dachterrasse schauen Sie bis Alt Vila und dem Meer.
Das Haus verfügt über ca. 167 m² Wohnfläche, aufgeteilt in Wohnzimmer mit Kamin, große Küche mit angeschlossenem Esszimmer und Speisekammer. Drei Doppelschlafzimmer mit Einbauschränken und zwei Badezimmer.
Auf der großen Veranda ca. 25 m² lassen sich die Abende gemütlich ausklingen.
Ibiza, katalanisch und amtlich Eivissa, ist mit einer Fläche von 572 km² die drittgrößte Insel der spanischen autonomen Region Balearen im Mittelmeer.
Mit der südlich gelegenen Insel Formentera und zahlreichen kleineren und unbewohnten Felseninseln bildet Ibiza die Inselgruppe der Pityusen. Amtssprachen sind Spanisch (Kastilisch) und Katalanisch, der auf der Insel vorherrschende katalanische Dialekt wird Ibizenk genannt.
Die Insel hat 142.065 Einwohner (Stand: 2016), der Ausländeranteil beträgt etwa 20 Prozent, der Anteil deutscher Einwohner liegt bei rund 3 Prozent. Seit 2001 ist die Zahl der dauerhaft auf Ibiza lebenden Menschen um mehr als 60 Prozent gestiegen. Die größten Gemeinden sind der Hauptort Ibiza-Stadt (katal. Ciutat d’Eivissa) mit rund 50.000 Einwohnern, Santa Eulària des Riu (rund 36.000 Einwohner), Sant Josep de sa Talaia (rund 26.000 Einwohner) und Sant Antoni de Portmany (rund 25.000 Einwohner).
Die Insel ist besonders für das pulsierende Nachtleben in Ibiza-Stadt und Sant Antoni bekannt, wo viele große europäische Diskotheken im Sommer ihre Ableger auf Ibiza eröffnen. Auf der Insel gibt es aber neben lebhaften Orten wie dem geschäftigen Platja d'en Bossa mit seinen vielen Hotels, Bars und Läden auch beschauliche Dörfer, Yogazentren und Strände. Überall an der Küste finden sich hinter pinienbedeckten Hügeln ruhigere Sandbuchten.
Santa Eulària des Riu (spanisch Santa Eulalia del Río) ist eine Stadt im Osten der Insel Ibiza. Der südlich der Stadt ins Meer mündende einzige Fluss der Insel prägt das Landschaftsbild der Gemeinde und war bis zum 18. Jahrhundert wichtig für die Bewässerung und das Betreiben von Mühlen.
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